„Diagnose: Messie“ – Wenn Sammeln zum Zwang wird

  • TLC zeigt wie Messies reinen Tisch machen
  • Ein schwieriger und emotionaler Kampf gegen die wachsenden Müllberge
  • „Diagnose: Messie“, ab dem 08. Februar, um 20:15 Uhr in deutscher Erstausstrahlung auf TLC

 

München, 20.01.2020 Das Sammeln von Gegenständen ist für sie nicht nur ein Hobby, sondern eine Sucht. Sie häufen Dinge an, bis ihr eigenes Haus nicht mehr begehbar ist, sich Ungeziefer einnistet und in den riesigen Müllbergen lebt. Schätzungsweise neun Millionen Menschen leiden unter dem sogenannten „Messi-Syndrom“, dem zwanghaften Horten von Dingen.

 

In „Diagnose: Messie“ zeigt TLC die schwierige Herausforderung für die Betroffenen, sich ihren Familienangehörigen und einem Therapeuten zu öffnen. Denn nach außen hin halten die Zwangssammler, häufig über Jahre hinweg, eine Fassade aufrecht. Jede der 15 Folgen zeigt verschiedene Menschen, die die Fähigkeit, ihre Habseligkeiten loszulassen, verloren haben und auf Grund dieser Tatsache kurz vor einer persönlichen Katastrophe stehen.

 

Behutsam veranschaulicht TLC in eindrücklichen und bewegenden Bildern einige der herausforderndsten Messie-Haushalte der USA. Um die Zwangsstörung zu besiegen und den Betroffenen und ihren Familien zu helfen, benötigt es meistens zahlreiche helfende Hände. Doch nicht jede Entrümpelung bleibt von Erfolg gekrönt.

 

„Diagnose: Messie“, ab 08. Februar 2020, immer samstags um 20:15 Uhr, exklusiv und in deutscher Erstausstrahlung auf TLC.

Olivia Dittmar
Communications & PR Executive
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