…und wenn sie nicht gestorben sind, sortieren sie noch heute: „Die Schrottmaster“ zeigt Deutschlands kultigste Schrottplätze

Altes Eisen, frisches Geld: Diese Profis machen mit Plunder Profit. Ab 26. Januar, immer dienstags um 21:15 Uhr auf DMAX.

Recycling, Upcycling, Downcycling: Die Wiederverwertung von Gütern und Materialien ist ein vielschichtiges Thema und gesellschaftlich so relevant wie nie. Doch was bei Mitteln des täglichen Bedarfs für akuten Diskussionsstoff sorgt, ist im metallischen Bereich seit Jahrzehnten gang und gäbe. Weltweit werden in der Industrie jährlich rund 700 Mio. Tonnen an Eisenschrott für die Herstellung neuer Waren verwendet, und auch auf Deutschlands Schrottplätzen herrscht Hochbetrieb. Abtransportieren, ausschlachten, wiederverwerten: „Die Schrottmaster” versilbern altes Eisen – vom Kupferdraht bis zum abgewrackten Unfallwagen. Die neue, zehnteilige Eigenproduktion ist ab dem 26. Januar, immer dienstags um 21:15 Uhr auf DMAX zu sehen.

Dabei portraitiert das neue Format die unterschiedlichsten Betriebe der gesamten Republik. Autoverwerter Thomas Kerstingjohänner baut mit seinem Team in Nordrhein-Westfalen funktionstüchtige Motoren, Getriebe und Scheinwerfer aus. Denn mit gebrauchten Kraftfahrzeugersatzteilen lässt sich gutes Geld verdienen. Mario Gundlach stöbert auf seinen Beutetouren in Kellern und Garagen kostbare Altmetallschätze auf. Und „Philipp aus dem Hanfbachtal“ bietet auf seinem Firmengelände im Rhein-Sieg-Kreis geländegängige Allrad-Vehikel, Anhänger und Schneefräsen zum Verkauf an. Den Protagonisten der neuen Serie ist kein Job zu anstrengend – sie machen sich bei der Arbeit die Hände schmutzig und verwandeln verbeultes Blech in bare Münze.

Produziert wird „Die Schrottmaster – Altes Eisen, frisches Geld“ von Janus TV. Auf Seiten Discovery Deutschlands zeichnet Kerstin Gerlach, Producer, für das Format verantwortlich.

Timo Ditschkowski
Manager Communications & PR
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